luxus
GRK Holding - Sanierte denkmalgeschütze Luxusimmobilien in Leipzig
abgelegt im Archiv Haus und Heim , Informationen über von Creative Weblogging am 09.03.10
GRK Holding - Sanierte denkmalgeschütze Luxusimmobilien in Leipzig
Eine wahrhaft philosophische Frage lautet: "Was ist eigentlich Luxus?". Nun, ich möchte dies nicht abschließend beantworten, kann aber sicher sagen, dass exklusive Immobilien dazu gehören. Und die müssen keineswegs in London, New York oder auf einer Karibikinsel stehen.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, in einem Haus mit Geschichte zu leben? Ich meine damit ein echtes Gebäude aus der Gründerzeit oder ein Haus, das mit zahlreichen Jugendstilelementen versehen ist. Das Feeling ist einfach einmalig und um dieses zu genießen, ist es noch nicht einmal nötig, weit weg zu ziehen.

Wer sich beispielsweise besonders um die Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden verdient gemacht hat, ist die GRK Holding in Leipzig.

Die sächsische Metropole liegt optimal, verfügt über eine exzellente Infrastruktur und vor allem sind die Gebäude durch und durch sehens- und lebenswert.

Riskieren Sie doch einfach einen Blick auf die Webseite und lassen Sie sich vom Flair und der Opulenz vergangener Zeiten beeindrucken, die hier in einer moderne, zeitgemäße Form gebracht wurden. Echter Luxus eben!
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Gelkamin Design – schicke Form und Umweltfreundlichkeit
abgelegt im Archiv Informationen über von sehpferd am 04.03.10
Gelkamin Design – schicke Form und Umweltfreundlichkeit



Was macht man, wenn man einen Kamin möchte, aber beim besten Willen kein Ofenrohr mehr frei hat - oder als Mieter einer Wohnung gar keine Möglichkeit hat, die stillgelegten Schornsteine wieder in Betrieb zu nehmen?

Die Lösung heißt Gelkamin. Das ist eigentlich kein Kamin, sondern eine kaminähnliche Feuerstätte, die mit Bio-Ethanol flüssig oder einem entsprechenden Gel betrieben werden - deswegen heißen sie sie ja auch Gel-Kamine.
Das Beste an diesen Gel-Kaminen ist, dass sie nahezu wartungsfrei sind: kein Holzhacken, keine Asche, kein Schornsteinfeger, der mit erhobenem Zeigefinger auf die Rußentwicklung hinweist, und nur sehr wenig Gebrauchsbeeinträchtigung. Zudem sind die Gel-Kamine transportierbar, sodass man sie auch mal in den Wintergarten stellen kann.

Doch was des einen Freude ist, ist des anderen Leid - wie passt denn bitte ein Kamin - und zwar gleichgültig, welcher - in das moderne Wohndesign? Wurden nicht gerade Kamine belächelt und als kitschig und altbacken verlacht?

Ich darf alle beruhigen, die sich für einen modernen Gel Dekokamin interessieren, denn die Designer lieben Gel-Kamine, weil sie so problemlos sind. Das Gelkamin-Design ist heute so hoch entwickelt, dass wahre Schmuckstücke für das moderne Heim daraus entstanden sind - und weil sie sehr, sehr wenig Platz beanspruchen, passen sie auch noch überall hin.

Anders als ein englischer Kamin knistern Gelkamine nicht - dafür qualmen sie aber auch nicht. Ein halber Liter des Ethanols soll nach Herstellerangaben übrigens bis zu drei Stunden Kaminfreuden ermöglichen. Das verwendete Bio-Ethanol belastet die Umwelt so gut wie gar nicht: Der halbe Liter Brennstoff soll nach Herstellerangaben eine geringere Kohlendioxidbelastung hervorrufen wie eine Haushaltskerze.

Foto © 2010 Schulte-Kamine
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Ist gutes Design Luxus?
abgelegt im Archiv Haus und Heim von sehpferd am 28.02.10
Ist gutes Design Luxus?



"Wir haben auch Designer-Möbel", sagte mir vor langer Zeit einmal eine schwäbische Möbelverkäuferin - und zeigte mir dann einige kuriose Scheußlichkeiten aus Holz und Metall. Nun war das nicht ganz das, was ich mir vorstellte - aber dennoch: Designer-Möbel sind sie alle, denn entworfen hat sie ja irgendwann einmal jemand. Die Frage ist nur, was er sich dabei gedacht hat und ob die Sache sinnreich war. Bei modernen Klassikern wird man bald zustimmen, bald nicht - je nachdem, wie klug man gekauft hat. Echte Jenaer Glasschüsseln waren beispielsweise von vornherein nicht nur hitzebeständig, sondern von edelstem Design.

Deutsche kauften jahrzehntelang kein "gutes Design", denn wer kein Geld hatte, kaufte billig und stillos und wer welches hatte, kaufte teuer und noch bei Weitem stilloser - und so ziemlich der Gipfel der Stillosigkeit waren sogenannte "Stilmöbel".

Ich erinnere mich noch gut an die "wilden" 1970er Jahre, als einzelne Geschäfte erstmals preiswerte Designermöbel anboten - die meisten davon waren entstammten Serien, die ursprünglich für die Anwendung im gewerblichen Bereich hergestellt wurde: stabile, universelle Holzregale zum Beispiel. Wieder einmal wurde deutlich: Gutes Design muss keinesfalls teuer sein, und ein wirklich guter Geschmack im Detail ersetzt in jedem Fall teure Designereinrichtungen. Zudem erwies sich bald, dass selbst antiquarische Möbel und Schreinerarbeiten oft billiger waren als teuer Designermarken.

Sicher - da war auch noch ein großes schwedisches Möbelhaus. Es brachte zunächst ein vereinheitlichtes, an rauen Holzfassaden orientiertes Möbeldesign heraus, das sich sehr gut mit dem Prädikat "jugendlich" verkaufen ließ - und äußrest billig war. Aber waren es wirklich stilvolle Wohnungen, die damit eingerichtet wurden?

Heute tendiert man mit Recht wieder zur luftigen, leichten Einrichtung im Stilmix. Das heißt nicht, dass man ganz auf Massenmöbel verzichten muss - Bücherregale beispielsweise wirken durch das, was drin ist und nicht durch Bretter und Leitern - und jede Wohnung, auch die einfachste, wird durch gezielt eingesetzte Dekorationselemente verschönert.

Main Rat: Auf gar keinen Fall auf den Luxus guten Designs verzichten. Wer behauptet, es sich nicht leisten zu können, sollte sich überlegen, 20 Prozent seines Budgets in einem einzigen, teuren Möbel anzulegen und bei den restlichen 80 Prozent vorläufig etwas kürzer zu treten.

"Jenaer Glas" gibt es zum Beispiel stilvoll bei Manufactum.

Die vom Bremer Designer Wilhelm Wagenfeld entworfenen Produkte finden Sie hier.
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Auf der Suche nach der Luxusmarkenpersönlichkeit
abgelegt im Archiv Haus und Heim von sehpferd am 22.02.10
Auf der Suche nach der Luxusmarkenpersönlichkeit



Für manche ist es ein Luxus, eine Persönlichkeit zu haben, andere suchen die Luxus-Persönlichkeit - Marktforscher zum Beispiel, und die gibt es bekanntlich sogar im universitären Bereich, und da lesen wir dann "am Fachgebiet Marketing der TU Berlin haben Prof. Dr. Volker Trommsdorff und Dipl.-Kfm. Klaus Heine den Forschungsbereich Luxusmarkenmanagement etabliert". Was mich etwas verwundert hat: Da kommen die üblichen Verdächtigen (31 befragte Millionäre) zu den ohnehin üblichen Marken, zu denen mir zwar einfällt, dass sie teuer sind - aber haben sie kann jeder.

Doch die Forscher sahen es anders und ich zitiere nun abermals: "Danach ergaben sich fünf Dimensionen der Luxusmarkenpersönlichkeit, mit der die Charakteristika von Luxusmarken beschrieben werden kann: Modernität, Exzentrik, Opulenz, Elitismus und Stärke".

Ob sich die Forscher da nicht ein wenig vergriffen haben? Ich vermisse Werbeständigkeit, Qualität, Understatement, und als Begriff auch den Luxus, etwas wirklich Einmaliges zu besitzen, etwas, das nicht einmal teuer sein muss, aber schwer zu beschaffen ist - eine echte, wirklich getragene Maske aus Afrika zum Beispiel, ein Wein, von dem nur eine sehr begrenze Menge gibt, etwas noch wirklich handwerklich Hergestelltes, wie ein Paar Budapester Schuhe oder einen Maßanzug.

Nun gut, das ist meine Meinung - doch ich hätte wirklich noch mehr Bedenken: Welche wirklich stilvolle Dame und welcher Herr will sich denn schon als "Markenpersönlichkeit" sehen? Die wirklich gediegenen Menschen suchen doch den Luxus des Individuelle - und nicht denjenigen, der sich eben auch "Jil Sander" oder "Louis Vuitton" kaufen kann.

Ich grinse oft, wenn jemand in meine Wohnung kommt und sagt: "Oh, wann hatte IKEA denn diese Schränke", und ich verrate Ihnen gerne, dass IKEA sie niemals hatte - sie sind eben ein gutes Stück Luxus - und auch Sie können diesen Luxus haben. Der Hersteller heißt Flötotto.

Bild: © 2010 by Flötotto

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Luxus und die „leibhaftige Nähe“
abgelegt im Archiv Sonstiges von sehpferd am 15.02.10
Luxus und die „leibhaftige Nähe“
© Peter Curbishley


Luxus ist rar dieser Tage - nicht etwa, weil es keinen gäbe. Aber er will einfach nicht gefunden werden. Da baut die Bremerhavener Lloyd-Werft beispielsweise eine Jacht, nach Presseberichten einer der größten Privatjachten überhaupt - aber niemand will der Auftraggeber sein. Auf der anderen Seite beginnt ja nun bald die Fastenzeit - und das sollen wir nicht auf Luxus verzichten, sondern uns den Luxus des Verzichts leisten und - man höre zum "Luxus leibhaftiger Nähe ermuntern".

Damit gleich gar keine Fragen aufkommen: Gemeint ist Nächstenliebe. Die andere Liebe ruht dann bis zum Ende der Fastenzeit - es sei denn, man heiratet. Dann bietet uns das "Fünf-Sterne-Kempinski Hotel Adriatic" ein luxuriöses After-Marriage-Arrangement.

Das sieht dann so aus:

"Das romantische Honeymoon-Arrangement beinhaltet zwei Übernachtungen in der Luxus-Suite. Für die süßen Stunden mit dem Partner stehen dem Ehepaar außerdem Schokoladen-Pralinen und eine gekühlte Flasche Champagner in den privaten vier Wänden bereit."

Na also, der einzige Luxus, den man sich noch leistet, ist demnach Heiraten - das wusste ich doch. So viel Geld, wie man dabei verpulvern kann, muss man erst einmal verdienen - nicht für das Hotel, versteht sich, das ist vergleichsweise billig - für zwei Personen so viel für ein durchschnittliches Brautkleid. Das sind Kinkerlitzchen im Vergleich zu dem, was eine "durchschnittliche Hochzeit ohne Luxus kostet: Etwa 5.000 Euro kostet so eine Durchschnittshochzeit - aber wer wirklich mit Pomp heiraten will, muss schon ein bisschen tiefer ind die Tasche greifen: Da kommen zu den Basiskosten, die dann natürlich etwas höher sind, noch mindestens 100 Euro pro Gast dazu - macht bei einer Hochzeit mit hundert Gästen schlappe 10.000 Euro. Dazu kommen natürlich noch die Kosten, die sonst noch anfallen - und das sind bei Luxusbräuten jeglicher Couleur mindestens 5.000 zusätzliche Euros.

Man sieht: Leibhaftige Nähe kann ganz schön teuer werden - aber wer würde sich den Luxus einer Hochzeit in Weiß mit allem Schnickschnack, der dazugehört, schon entgehen lassen?

Hier mehr über die Kosten.

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