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Technik
am 31.08.10
...für sein iPhone.
Und zwar den ultimativen Luxus-Schutz für das neue iPhone.
Diesen findet man auf der Münchner Homepage der Designer Gerrit Guggenberger und Martin Gadalla, welche Schutzschalen für das Apple Smartphone herstellen. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um irgendwelche Schutzschalen, sonder um 140 Gramm (18 Karat) Gold besetzt mit 600 Diamanten.
Dies ist das Flagshipmodell mit dem sinnigen Namen Golden Delicious.
Die Schale wirkt zwar an sich sehr dünn, ist jedoch aufgrund des Carbon-Fiber-Inlays enorm stabil und sicher. Diese spezielle High-Tech-Kohlefaser wird auch in der Formel 1 verwendet.
Außerdem ist die Schale nicht nur extrem flach, sondern auch sehr funktional und puristisch gehalten, da es dem Unternehmen wichtig war, das Erscheinungsbild des iPhones zu erhalten. Selbstverständlich kann das Design auch noch den individuellen Wünschen des Kunden angepasst werden.
Gerne können noch Initialen, Familienwappen o.ä. eingearbeitet werden. Schliesslich erfolgt die Produktion in Handarbeit, so dass jedes Stück zu einem Unikat werden kann.
via iLoveGnG
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Speisen und Genuss
am 11.08.10

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bbaunach Wasser wird gerade jetzt im Sommer gerne als Durstlöscher genommen. Wer nur etwas Durst hat, nimmt auch gerne einmal etwas Besonderes zum ablöschen, und zwar ein trendiges Luxus-Wasser. Natürlich löscht auch das den Durst, allerdings ist der Geldbeutel etwas schmaler als sonst. An allen Ecken und Enden, wo Glamour herrscht, wird heute sehr gerne "Bling" gereicht. Das ist ein Slang-Wort und stammt aus den USA, das Wort "protzen" trifft die Bedeutung wohl am besten. Dieses Trend-Mineralwasser ist nicht ganz günstig, denn ein Dreiviertelliter kostet schon einmal 51 Euro.
Allerdings zahlt man diesen Preis weniger wegen des Wassers, sondern vielmehr wegen der Flasche, obwohl man hier wohl eher von einem Flakon reden kann. Die Flasche ist satiniert und zudem mit Svarovski-Kristallen besetzt. Diese formen darauf den Namen "Bling". Der Verkauf solcher außergewöhnlichen Trinkwässer boomt immer mehr, wer es sich leisten möchte, gut, aber ob das teure Wasser auch gleich bessere Gesundheit garantiert, das kann bezweifelt werden. Wer einfach nur etwas Luxus im Glas möchte, der kann sich natürlich gerne an diese Markenwässer halten.
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Beauty und Körperpflege
am 28.07.10

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Meggrs Der Duftcharakter lässt sich wohl am besten al klassisch, maskulin und auch einzigartig beschreiben. Die Kopfnote dieses Duftes enthält Neroli-Extrakte und auch die wertvollen Öle der anregenden Bergamotte. Die Herznote besteht aus einer ausgewogenen und feinen Komposition aus dem schönen warmen und aromatischen Rosenholz, Geranium und auch Kardamom sowie dem schönen, kräftig-würzigen Eukalyptus. Das komplette Duftbouquet wird dann in der Basis durch das orientalische Sandelholz und mit seltenem Moschus abgerundet. Der bleibende Eindruck entsteht durch Olibanum, Tabak und auch einen Hauch Vetiver.
Ein solcher Prestige Duft gehört natürlich auch in den entsprechenden Flakon. Dieser ist mit einem schönen Glaskorken verschlossen und auch in Coffrets, die handgefertigt sind, ganz sicher und gut verpackt. Mit der obligatorischen Qualitätsbroschüre in einem Lederetui wird die Authentizität dieser Duftkomposition bescheinigt. Der Duft ist auch ein einer ganz schlichten Variante zu bekommen, und zwar in einer reisetauglichen Glasflasche.
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Zukunft veredelt
am 25.06.10

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tibchris Wollten Sie nicht schon immer mal ein Luxuskind? Ach, Sie dachten an ein intelligentes, gesundes Kind? Nun, das wäre ja noch kein Luxuskind, nicht wahr. Denn was ist der Luxus an einem Luxuskind? Nun?
Sie raten es nicht, es sei denn, Sie würden dubiose Pressemitteilungen durchforsten, so wie ich. Denn seit einiger Zeit gibt es Luxusspermien und Luxuseier auf einer virtuellen Luxus-Datenbank.
Das jedenfalls behaupten die Betreiber eines Dating-Dienstes, die in der Vergangenheit schon ähnliche Pressemitteilungen in Umlauf gebracht haben. Es geht dabei auch keinesfalls um Gesundheit oder Intelligenz, sondern um einen wahren Luxus - Schönheit.
Denn der Datingdienst beautifulpeople.com, zu dem nur die Schönsten der Schönen Zutritt bekommen, hat sich bereit erklärt, seine Tore zwecks (virtueller?) Zeugung auch für "hässliche Menschen" zu öffnen, die auch einmal schöne Babys haben wollen. Wer das Ganze für einen Aprilscherz hält, sollte wissen, dass wir bereits Juni haben - und wer es ernst nimmt, sollte wissen, dass sich die PR-Fritzen des Dienstes ständig ähnliche Gags ausdenken, um ihr Produkt bekannt zu machen.
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Speisen und Genuss
am 24.06.10

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frostnova
Schweden ist ein reiches Land, und da kann man schon mal popelige drei Millionen Euro für eine Hochzeit ins Staatsbudget einstellen - ähnlich preiswert war übrigens die Hochzeit des norwegischen Thronfolgers.
Warum die Hochzeit so vergleichsweise preiswert war, bleibt ein Geheimnis des Kämmerers, aber Gerüchte wollen wissen, dass ein Teil der Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria und des Fitnesstrainers Daniel Westling von schwedischen Privatleuten bezahlt wurde - zum Beispiel die aufwendige Hochzeitsreise.
Privatleute seufzen da schon eher mal: ihre Hochzeit zahlt der Staat nicht, und wenn der Brautvater auch mal gerade knapp bei Kasse ist, bleibt das Brautpaar auf den Kosten sitzen. Etwa zwischen 3.000 und 15.000 Euro kostet heute eine Hochzeit in Weiß mit Gästen - und da fragt man sich doch: Gibt es das nicht auch ein paar Nummern kleiner?
Gibt es. Sparen kann man vor allem bei den Einladungen: Zu viele Gäste bringen in der Regel mehr Verdruss als Freude - also nur so viele einladen, wie gerade noch schicklich ist: drei Freundespaare maximal für Braut und Bräutigam und bei Verwandten nur diejenigen, die in enger Beziehung zum Brautpaar stehen. Dann aber luxuriös sein bei Speisen und Getränken - das macht immer einen guten Eindruck. Jeder Eventmanager eines guten Hotels wird Ihnen eine das Menü gerne präsentieren - und Luxusmenüs gibt es schon ab 50 Euro pro Person.
Luxus, Hochzeit und überschaubare Kosten gehen gut zusammen - aber eben nur bei "klein, aber fein". Wer es einmal probiert hat, weiß: Große Feste dienen nur den Gästen, aber niemals dem Brautpaar. Deshalb rate ich zu "klein, aber fein" - und mit einem nicht alltäglichen Luxus, der sich zum Beispiel in der Auswahl der Sekt- oder Champagnermarke zeigt. Nichts ist lästiger, als einen 5-Euro-Sekt auf einer luxuriösen Hochzeitsfeier zu entdecken.
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