abgelegt im Archiv
Technik
von Christoph Römer am 23.12.07

Die Haupteinheit des Fahrrad-PCs wird vorne und mittig an der Lenkstange befestigt, dann werden USB-Module eingestöpselt, die für GPS-Funktionen, Messung von Herzfrequenz und Energieverbrauch sorgen.
Soweit die Standardfunktionen, doch ist es bei diesem Prototypen auch möglich, einen Rückspiegel zu installieren, indem ein Kleinstkamera unter dem Sattel mit der Zentraleinheit verbunden wird.
Entsprechend üppig soll der Preis für das Cerevellum sein, wenn das Gerät denn dann auf dem Markt erscheint:
Die Zentraleinheit schlägt mit 300 Dollar zu Buche, der Geschwindigkeitsmesser mit 60, das GPS-Modul kostet 200 Dollar und der Energiemesser 800.
Doch wenn man bedenkt, welche Preise heutzutage schon für Edel-Mountainbikes ausgegeben werden, so würde es mich nicht wundern, wenn auch der entsprechende Bordcomputer seine KäuferInnen findet.
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/108174
Wong
Stimmen Sie ab für Cerevellum: Edler Bordcomputer für das Fahrrad:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 8.00 Punkten (von 3 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
Kommentar von:
Kim
(19.07.09 19:08 Uhr)
Natürlich wird es dieser Computer Käufer/innen finden. Wer 10000 € für 1 fahrrad ausgibt würde sich ohne zu überlegen sowas kaufen. :D Man findet für alles einen Käufer.
Abonnieren
Suchen Sie nach weiteren Artikeln
| RSS | Alle Abonnements sehen |
|
Was ist RSS? | |
| Yahoo! |
|
| MEIN MSN |
|
| Bloglines |
|
| Newsletter | |
| Followen Sie uns bei Twitter! |















