Cerevellum: Edler Bordcomputer für das Fahrrad

Taugt ein bordcomputer für ein Luxusweblog? Nun: Würde es sich hier um die automobile Variante handeln, lautete die Antwort sicherlich "nein", denn mittlerweile haben sogar schon Kleinwagen einen PC mit an Bord. Doch Cerevellum bringt einen Bordcomputer für das Fahrrad, der wahrlich luxuriös ist. So informiert uns Gizmodo:
Die Haupteinheit des Fahrrad-PCs wird vorne und mittig an der Lenkstange befestigt, dann werden USB-Module eingestöpselt, die für GPS-Funktionen, Messung von Herzfrequenz und Energieverbrauch sorgen.
Soweit die Standardfunktionen, doch ist es bei diesem Prototypen auch möglich, einen Rückspiegel zu installieren, indem ein Kleinstkamera unter dem Sattel mit der Zentraleinheit verbunden wird.
Entsprechend üppig soll der Preis für das Cerevellum sein, wenn das Gerät denn dann auf dem Markt erscheint:
Die Zentraleinheit schlägt mit 300 Dollar zu Buche, der Geschwindigkeitsmesser mit 60, das GPS-Modul kostet 200 Dollar und der Energiemesser 800.
Doch wenn man bedenkt, welche Preise heutzutage schon für Edel-Mountainbikes ausgegeben werden, so würde es mich nicht wundern, wenn auch der entsprechende Bordcomputer seine KäuferInnen findet.
Juli 19th, 2009 at 16:08
Natürlich wird es dieser Computer Käufer/innen finden. Wer 10000 € für 1 fahrrad ausgibt würde sich ohne zu überlegen sowas kaufen.
Man findet für alles einen Käufer.