Das 50.000 Euro Bett von Hästens

Das 50.000 Euro Bett von Hästens

"Wie man sich bettet, so ruht man" – ich erinnere mich, dieses Zitat schon einmal verwendet zu haben, doch so zutreffend wie im Fall des Luxusbettes Vividus aus dem Hause Hästens war es wohl noch nie. So schreibt die "Welt":

Es ist bestückt mit handverlesenem Rosshaar, die Ecken werden mit handgeknüpftem Leinen verstärkt und die Eichenfüße werden von Hand geölt. Seit letztem Jahr wird Vividus verkauft. Besonders in den USA findet das Bett dem Unternehmen zufolge zahlreiche Abnehmer. So viele, dass die Kundschaft bereits ein Jahr Wartezeit einplanen muss, wenn sie eines der edlen Stücke bestellt.

Der Preis für ein Vividus, dass in 160 stündiger Handarbeit ensteht liegt dann auch bei schlappen 50.000 Euro. Doch was tut man nicht alles, um wirklich sorglos schlafen zu können.

Der schwedische Hersteller Hästens fertigt seit 1852 betten in Handarbeit an und war lange Zeit königlicher Hoflieferant. Dabei sind sämtliche Produkte ökologisch zertifiziert und durch und durch umweltfreundlich. Und eines sei an dieser Stelle beruhigend angemerkt: Nicht jedes Hästens-Bett kostet gleich 50.000 Euro.


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