Golf: Caddies als Topverdiener

Dass golf ein Luxussport ist, dürfte hinlänglich bekannt sein und daran ändert auch die Schaffung zahlreicher öffentlicher Golfplätze nicht allzu viel. Wirft man einen Blick auf die Millionengagen, die ein Golfprofi auf den einzelnen Turnieren der PGA. Doch selbst die Caddys, also die Balljungen, wenn man es ein wenig salopper formulieren möchte, werden durch ihre Tätigkeit reich. So hat das US-Magazin Forbes eine Rangliste der am Besten verdienenden Caddys erstellt.
An Nummer Eins der Liste liegt Steve Williams:
The race car-driving, pro caddy from age 15 walks the links with Tiger Woods and made $1.27 million last year. Had he been a tour player instead of a caddy, those earnings would have put him in the top 75.
Das Salär setzt sich dabei wie folgt zusammen:
A base salary of $1,000 a week plus 5% of the tournament purse, 7% of a top 10 and 10% for a victory, according to Cone.
Da wundert es nicht, dass auch die Nächstplatzierten, Chad Reynolds (Caddy von Vijay Singh) oder Jim MacKay (Caddy von Phil Mickelson) oder Tony Navarro rund eine halbe Million im Jahr einstreichen. Luxussport eben….