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Haus und Heim
von Christoph Römer am 09.07.07

Vor 18 Monaten stand die KPM noch kurz vor der Pleite. Einem Kulturgut, an dem Künstler von Karl Friedrich Schinkel bis zur Bauhaus-Designerin Trude Petri mitgewirkt hatten, war bedroht. Händler und Kunden hatten das Vertrauen in die Zukunft des mehr als 250 Jahre alten Unternehmens verloren. Jahrzehnte unter schlampiger Verwaltung im Eigentum des Landes Berlin hatten den ältesten Gewerbebetrieb der Stadt fast ruiniert.
Nach mehreren Jahren der Unklarheit fand sich ein Privatunternehmer, der das Unternehmen sanierte:
Der banker Jörg Woltmann übernahm 2006 die traditionsreiche Berliner Porzellanmanufaktur - und rettete sie. Edles Geschirr aus dem Hause KPM wurde kürzlich eigens zum G-8-Gipfel nach Heiligendamm geschafft. Im August eröffnet ein Geschäft in Shanghai
Selbst Eisbär Knut wurde bereits in Porzellan hergestellt und verkaufte sich mehr als 2.000 mal ... gute Vorzeichen für einen Neustart dieses traditionsreichen Unternehmens.
Permalink: KPM - Porzellan der Luxusklasse
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Wong
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Kommentar von:
Daria
(05.08.08 3:47 Uhr)
Ob man den Bären dort noch bekommen kann? Der sieht in Porzellan wirklich gut aus.
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