Luxus-Damenuhren: neue Trends

"Eine Damenuhr muss funkeln – je mehr Diamanten desto besser" – solche Statement waren vielleicht vor 20 Jahren richtig. In der heutigen Zeit geht der Trend allerdings in eine andere Richtung. Gewiss: Luxus bleibt Luxus und so verarbeiten die Hersteller natürlich nachwievor edelste Bestandteile. Doch neben das reine Material und die reine äußere Anmutung ist neuerdings auch die Technik getreten. Das berichtet die Zeitung "Die Welt" und liefert eine tolle Fotostrecke mit den aktuellen Highlights aus dem damenuhren-Bereich:
Anspruchsvolle Frauenuhren, Tourbillons oder Weltzeituhren etwa, werden stark nachgefragt. Bislang machen Damenmodelle bei den meisten Manufakturen nur zehn bis zwanzig Prozent des Umsatzes aus. Das soll sich ändern. Eigene Uhrwerke werden entwickelt, Miniserien wie die Cartier Santos Triple 100 mit ihren drei Zifferblättern sorgen für Begeisterung.
Und dass die Damenuhren in preislicher Hinsicht durchaus mit ihren männlichen Pendant mithalten können, wird schnell klar. Die Blancpain Quantième Complet Phases de Lune kostet beispielsweise 18.060 Euro, die Girard Perregaux Weltzeituhr ww.tc 24 Hour Shopping 17.100 Euro und die bereits erwähnte Cartier Santos Triple 100 bewegt sich preislich sogar um 250.000 Euro.
April 7th, 2009 at 02:45
Es ist wirklich unvorstellbar wieviel Geld man tatsächlich für Uhren ausgeben kann. Aber dennoch gibt es Menschen, die es sich auch finanziell erlauben können und deswegen ihr Geld in Uhren investieren.