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Sonstiges
von Christoph Römer am 23.02.07

Klar, dass mit Notebook hier das gute alte Notizbuch gemeint ist, das in Zeiten von Palm, blackberry und Co. zunehmend in Vergessenheit gerät. Dabei hat das Moleskine schon Berühmtheiten wie Bruce Chatwin, Ernest Hemingway, Oscar Wilde, Louis-Ferdinand Céline, Pablo Picasso, Vincent van Gogh, Luis Sepúlveda oder Henri Matisse treue Dienst geleistet und war gleichsam "Speichermedium" für zahlreiche Skizzen, Entwürfe und Aufzeichnungen.
Ursprünglich wurde das Moleskine von einem kleinen Schreibwarenladen im französischen Tours vertrieben, zog aber bald seinen Siegeszug durch die ganze (intellektuelle) Welt an. Moleskin ist dabei der Name für den wasserdichten Einband.
Dass es sich beim Moleskine nachwievor um ein wahres Kultobjekt handelt, beweisen die zahlreichen Internet-Seiten, die sich speziell mit diesem Notubuch beschäftigen. So finden sich sowohl bei der BBC, als auch bei Moleskinerie oder auch bei Ion Fish Mythen, Legenden und Hardfacts zu diesem praktischen und edlen Gadget des frühen 20. Jahrhunderts.
Permalink: Moleskine - das Edel-Notizbuch
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