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Uhren und Schmuck
von Christoph Römer am 10.08.07

Und doch scheint es möglich zu sein, diesem Evergreen neues Leben einzuhauchen. Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, werden neuerdings Rohdiamanten zu Schmuck verarbeitet. Die Optik ist dabei durchaus anders als bei den geschliffenen und weiterverarbeiteten Steinen. Denn während ein geschliffener Diamant funkelt und sich durch eine enorme Klarheit und Transparenz auszeichnet, sehen manche Rohdiamanten aus, als seien Sie einfache Kieselsteine. In dem Artikel heißt es:
Luxus-Designer verarbeiten die hochkarätigen Natursteine mit ungewöhnlichen Formen zu Verlobungsringen, Halsketten oder Medaillons. Billiger als geschliffene Diamanten sind sie nicht unbedingt. In New York auf der Fifth Avenue kostet eine Halskette beispielsweise 45 000 Dollar (rund 32 800 Euro).
Wie solcher Schmuck aussehen kann, zeigt uns die Webseite Rohdiamant.de. Dort findet sich geradezu ein Plädoyer für den Rohdiamant:
Schon die berühmten Altmeister der Mineralogie A. Fersmann und V. Goldschmidt schreiben 1911 über Rohdiamanten: »Tritt man dem Formenreichtum näher, so ergibt sich eine solche Mannigfaltigkeit und Schönheit der Ausbildung, dass es dem, der sich mit diesen Gebilden befasst, leid tut, all das Schöne und Interessante (durch den Schliff) zerstört zu sehen.«
Permalink: Neuer Schmucktrend: Rohdiamanten
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Wong
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