Neuer Trend: Luxus-Sharing im Celerity Club

Heute einen Lamborghini und morgen dann einen Aston Martin. Oder doch lieber heute den Aston Martin und morgen dafür einen Rolls-Royce. Sie merken: Das leben eines Superreichen steckt voller Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Doch neuerdings haben auch weniger Begüterte die Qual der Wahl. Luxus-Sharing lautet das Zauberwort und in der Welt heißt es prägnant:
Wer gerne Ferrari, Porsche oder Lamborghini fährt, sich diese Luxuschlitten aber nicht leisten kann, der sollte Mitglied in Deutschlands erstem Luxus-Sharing-Club werden. In Berlin teilen sich Reiche ihren Reichtum. Man sollte nur einen Führerschein besitzen und 10.000 Euro übrig haben.
Aber der Reihe nach: In Italien, Frankreich und England gibt es das Luxus-Sharing schon seit einigen Jahren. Grund genug, für den ehemaligen SAP-Manager Thomas Lach, ein Punktesystem zu entwickeln, nach dem Wagen aus der stetig anwachsenden Luxusflotte ausgeliehen werden können. Ein Porsche 911 ist da fast schon zu wenig, denn Aston Martin V8 oder Ferrari F.430 sollten es schon sein.
Das Ganze funktioniert in Form eines Clubs, bei dem der Premium-Jahresbeitrag bei 30.000 Euro liegt. Danach gilt:
Neben gutem Benehmen sollte man eine Aufnahmegebühr von 2000 Euro und mindestens einen Jahresbeitrag von knapp 10.000 Euro einbringen. Außerdem muss man einen Führerschein besitzen, Punkte in flensburg sind tabu. ,wie die "Welt" berichtet.
Wenn man bedenkt, dass für einen der genannten Luxusboliden bereits mehrer 100.000 Euro fällig würden, klingt das durchaus moderat.