Nie wieder Stau: Unterwegs mit dem Helikopter

Nie wieder Stau: Unterwegs mit dem Helikopter

autofahren ist "out" – Helifliegen ist "in". Denn immer mehr Geschäftsleute aber auch Privatkunden, die das nötige Kleingeld aufbringen, nutzen den Hubschrauber, um so schnell und vor allem ohne Stau von A nach B zu gelangen. In der FAZ wird dieses Phänomen anschaulich beschrieben. So leisten es sich Superreiche, um einfach mal an einem anderen Ort eine Tasse Kaffee zu trinken aber auch Firmen die Dienste von Anbietern wie Heli Transair. In dem Artikel heißt es:

Hubschrauberflüge lohnen sich vor allem für Leute, die sich um Geld keine oder aber viele Sorgen machen müssen. Seit einem Jahr gibt es in New York einen Flugservice, der Investmentbanker mit dem Hubschrauber von der Wallstreet zum Kennedy-Flughafen bringt. Auch in Deutschland ist Zeit Geld: Bauherren fliegen von einer Baustelle zur nächsten; Geschäftsleute lassen staugefährdete Autobahnen unter sich zurück, um rechtzeitig zu einem Vertragsabschluss zu kommen; manchmal geht es auch nur um ein Päckchen Schrauben, das schnell in eine Fabrik gebracht werden muss, weil sonst die Maschinen stillstehen.

Das Praktische an einem Heliflug ist, dass die Hubschrauber 24 Stunden bereitstehen und so ziemlich an jedem Ort landen können. Vorausgesetzt ist natürlich das nötige Kleingeld. So hat Unternehmer Rolf Kipp, von dem in der FAZ die Rede ist, für den Flug aus dem hessischen Egelsbach bis nach Bergisch-Gladbach bei Köln satte 2.600 Euro berappt.

Eine Zugfahrt ist da sicherlich die günstigere Alternative aber wer will schon Zeit verlieren …


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