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Sonstiges
von Christoph Römer am 28.03.07

Die Süddeutsche hat nun ein interessantes Interview mit dem 57-jährigen Franzosen geführt. Interesssanterweise scheint Starck, der zumeist Luxus-Objekte entwirft, Luxus zu hassen. So lesen wir:
SZ: Wird Ihr Wohnkonzept eines Tages auch für Interessenten mit durchschnittlichem Einkommen bezahlbar?
Starck: Die Kosten hängen vor allem vom Kunden ab. Er addiert sie und sagt, was für eine Lösung er haben will. Außerdem sind nicht immer nur die Reichen meine Kunden. In Melbourne beispielsweise gestaltete ich Wohnungen zu günstigen Konditionen, und die sind trotzdem phantastisch geworden.
Ich versuche auch, neue Robin-Hood-Strategien zu entwickeln. Ich überlege mir, wie ich es schaffe, für Leute mit wenig Geld Wohnungen zu designen, ohne einen bestimmten Qualitätsstandard preisgeben zu müssen. Eigentlich hasse ich Luxus.
Ein von mehreren interessanten Antworten.
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Wong
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