Privatjets liegen im Trend

Privatjets liegen im Trend

Es gab Zeiten, in denen war der Besitz eines Privatjets noch unvorstellbarer Luxus, der lediglich den Superreichen oder Bossen von Großunternehmen vorbehalten war. Mittlerweile verzeichnen Privatjets einen wahren Boom und der Spiegel berichtet, dass die Zahl der ausgelieferten Privatjets im vergangenen Jahr um satte 18 Prozent angestiegen ist. Einer der Gründe:

Kostengünstige Superleicht-flieger und Lufttaxiunternehmen machen diesen Luxus auch für weniger Betuchte erschwinglich.

Ein Beispiel ist der Anbieter Netjets, der Privatjets verleiht und dazu den entsprechenden Service (mit Gourmetessen, Wein und edlem Mineralwasser) liefert. Wer einen Jet bei Netjets kauft, muss hierfür einen zweistelligen Millionenbetrag berappen und

Eine Teileigentümerschaft bei Netjets mit Anrecht auf 50 Flugstunden im Jahr kostet immerhin noch 400.000 Dollar Minimum, eine 25-Stunden-Karte um die 130.000 Euro. Zuzüglich monatlicher Verwaltungs- und Kerosingebühren.

Gewiss: Das ist immer noch extremer Luxus doch deutlich erschwinglicher als gleich einen eigenen Flieger mitsamt Personal zu kaufen.


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