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Sonstiges
von Christoph Römer am 06.11.07

diskretion ist dabei oberstes Gebot. Hinter den Kulissen müssen die Organisatoren harte Arbeit leisten, um ein glaubhaftes Auftreten ihrer Kunden zu ermöglichen und gleichzeitig für ihre Sicherheit zu sorgen. "Diese Spiele sind höchst anspruchsvoll", sagt Knjasew.
Neuerdings liegt Europa im Trend. Vor allem hier wollen sich reiche Russen amüsieren, wie der Club-Präsident weiß. Etwa zehn von ihnen haben bereits als Obdachlose in Paris um Geld gebettelt, als Straßenmusikanten in Venedig aufgespielt und sich als Kontrolleure in Genf Busfahrkarten zeigen lassen. "Manche wollen einfach Stress abbauen, und andere wollen aus einem total vorhersehbaren Leben ausbrechen", sagt Knjasew.
Wenn also künftig ein Russe in der Fußgängerzone sentimentale Lieder auf dem Akkordeon spielt, könnte es sich dabei durchaus um einen reichen Oligarchen handeln ...
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Wong
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Kommentar von:
wertvoll
(07.11.07 7:48 Uhr)
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Millionärs-Langeweile, o.k. kann ich nachvollziehen. Man könnte aber, wenn man schon Geld ohne Ende hat, dieses einsetzen, um Obdachlosen täglich eine warme Mahlzeit zu bieten. Sicherlich gibt es so etwas auch in Russland - und wer aktiv arbeiten will, kann ja verkleidet hinter der Theke bei der Essenaausgabe helfen.