Schokolade – Bitter und edel voll im Trend

Schokolade - Bitter und edel voll im Trend

Vollmilch oder Zartbitter? Wer angesichts von Schokolade immer noch diese beiden Pole unterscheidet, der ist offensichtlich kein wirklicher Schokofan. Denn mittlerweile gibt es nicht nur eine Vielzahl unterschiedlicher Geschmacknuancen, sondern auch edle Schokoladen aus einzelnen Plantagen, Jahrgängen, Kakaosorten und vieles mehr. Kurz vor Weihnachten hatte der Spiegel einen interessanten Artikel über die immer größer werdende Welt der Gourmet-Schokoladen veröffentlicht. Dort finden sich Sätze wie:

Derzeit scheinen ambitionierte Süß-Designer einen Kreativitätsschub auszuleben, denn man findet so launige Produkte wie saure Pralinen mit exotischen Fruchtaromen oder auch Gorgonzola-Kakao-Kombination. Alles in kleinen Portionen zu genießen, versteht sich.

Als Schokoladenfan habe ich mir mal die Mühe gemacht, ein paar Bezugsquellen für die einzelnen Schoko-Varianten zusammen zu stellen:

In´t Velt ist der Schokoladen Berlins und hat mittlerweile neben dem "Headquarter" am Helmholtzplatz (Prenzlauer Berg) auch eine Filiale unweit des Winterfeldplatzes (Schöneberg) eröffnet. Nicht-Berliner finden im Online-Shop eine Vielzahl exquisiter Kreationen.

Herstellerseitig fallen die Schokoladen von Zotter besonders aus dem Rahmen: Apfel-balsamico, Banane-Curry, Bergkäse-Walnuß-Traube oder auch Mosbeer-Thymian und vieles mehr – wohlgemerkt: Wir sprechen von Schokolade!

Klar, dass solche Kreativität auch ihren Preis hat. Anders als bei den herkömmlichen Supermarktschokoladen kann man bei solchen Edelsorten schnell bis zu 10 Euro pro 100 Gramm ausgeben. (Zotter liegt da mit 2,90 Euro für 70 Gramm noch eher im Mittelfeld).

Doch eines sei verraten: Es lohnt sich fast immer, denn die Qualitätsunterschiede sind teilweise enorm.


One Response to “Schokolade – Bitter und edel voll im Trend”

  1. Simon Says:

    Ich mag die Vollmich immer noch am liebsten.

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