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Sonstiges
von Christoph Römer am 16.01.08

Die Wissenschaftler ließen die zwanzig Probanden mehrere Sorten Rotwein probieren, deren Preisspanne von 5 Dollar bis hin zu 90 Dollar reichte. Mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRI) maßen die Forscher, welche Hirnregionen während dieser Geschmackserfahrung aktiviert wurden. Bei einem Teil der Tests tauschten sie die Weine jedoch aus und offerierten statt des versprochenen edlen Trunks einen billigen Wein.
Doch anstatt die Fälschung zu erkennen, waren die meisten Probanden vollauf mit dem Billigwein zufrieden und bewerteten den Geschmack als gut ...
"Honi soit qui mal y pense" kann ich da nur sagen, "ein Schelm wer Böses dabei denkt". Denn wer weiß, aus welcher Flasche der Edelschampus in manchen Restaurants wirklich stammt? Aber Hauptsache, man fühlt sich wohl und hat den Eindruck, dass man etwas wirklich Edles genießt....
Permalink: Studie: Hohe Preise sorgen für gute Laune
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Wong
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Kommentar von:
sgr
(19.01.08 21:02 Uhr)
Die Ergebnisse, die diese Studie hervorbringt, sind ja nicht wirklich neu, wurde anderweitig mit anderen Produkten schon nachgewiesen.
Kommentar von:
AW
(25.06.09 7:24 Uhr)
Welches miese Restaurant verkauft denn Champagner glasweise ohne die Flasche beim Einschenken zu zeigen? Champagner wird flaschenweise ausgeschenkt und selbstverständlich wird am Tisch eingegossen...
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