Voodoo: HP bringt Luxus-PCs

Voodoo: HP bringt Luxus-PCs

Das eine steht fest: von der so genannten Salamitaktik scheint Hewlett-Packard nicht viel zu halten. Denn wo andere Hersteller ihre Trümpfe nach und nach ausspielen und damit immer mal wieder eine Pressemeldung generieren, hat HP auf einen Schlag 50 neue Produkte vorgestellt. Uns interessieren natürlich vor allem die Luxus-Items, die auf den Namen Voodoo hören.

Den Anfang der Serie macht hier der Voodoo Envy 133, ein Notebook, das für satte 2.100 US-Dollar auf den amerikanischen Markt kommt. Die technischen Daten hält die Computerzeitschrift Chip bereit:

Das Envy 133 hat ein mit LEDs beleuchtetes 13,3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800. Im Inneren stecken ein Core 2 Duo SP7700 mit 1,8 oder ein SP7500 mit 1,6 GHz. Außerdem ist der Grafikchip Intel X3100 verbaut. Als Festplatten stehen eine mit 80 GByte oder eine SSD mit 64 GByte zur Auswahl.

Wem das nicht reicht und wer sowieso nur von zu Hause aus arbeitet, der sollte sich vielleicht mal den Voodoo Omen ansehen. Schon das Aluminiumgehäuse sieht absolut edel aus und wer es braucht, der kann sich sogar eine Wasserkühlung einbauen lassen. Im Inneren sind nur absolute "Cream of the Cup"- Komponenten verbaut worden:

Wahlweise ein Intel Core 2 Quad mit 3,2 (QX9770) oder 3 GHz (QX9650. Außerdem an Bord: DDR3-Speicher von corsair (PC-1440). Als Grafikkarten-Kombinationen stehen entweder Nvidias GeForce 8800 Ultra mit 768 MByte GDDR3-Speicher im SLI-Verbund oder ATIs Radeon-HD3870-Serie, verbunden per CrossFireX, zur Auswahl. Drei SATA-Festplatten mit bis zu 1 TByte können gewählt werden – oder bis zu sechs SSDs mit jeweils 64 GByte.

Da ist es nicht verwunderlich, dass das gute Stück auch zu einem echten Luxus-Preis angeboten wird. Unter 7.000 US-Dollar geht hier nichts.


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