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Speisen und Genuss
von Christoph Römer am 12.11.07

Dabei liest sich die Beschreibung der Trüffel im Online-Lexikon Wikipedia vergleichsweise unsexy:
Als Trüffel werden vor allem umgangssprachlich eine Vielzahl knolliger, meist hypogäisch (unterirdisch wachsender) Pilze bezeichnet, sowohl echte als auch falsche Trüffel. Im engsten Sinne handelt es sich um die mykologische Kategorie Tuber, zu der einige der teuersten und kulinarisch wertvollsten Pilze gehören.
Und auch, wenn die genaue biologische Zuordnung durchaus umstritten ist: Kulinarisch ist man sich einig und so ist es nicht verwunderlich, dass die weißen Trüffel auf einer Benefiz-Auktion im Berliner Hotel adlon Höchstpreis erzielten. So lesen wir:
Die neunte weltweite Auktion des weißen Albatrüffels fand Sonntagmittag zeitgleich im Schloss Grinzane Cavour in Alba im italienischen Piemont, im "Hotel Ritz Carlton" im chinesischen Hongkong und erstmals in Berlin im "Hotel Adlon" statt. Der Erlös der Versteigerung geht traditionell an die Krebsforschungsstiftung Candiolo in Turin. In Alba, Hongkong und Berlin wurden Prachtexemplare von mehr als 200 Gramm Gewicht jeweils lokal versteigert.
Der teuerste Trüffel kam in Hongkong unter den Hammer: Für 143.000 Euro.
Die größte Knolle, die in Berlin versteigert wurde, wog 426 Gramm und kostete am Ende 10 900 Euro.
Permalink: Weiße Trüffel für 143.000 Euro versteigert
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Wong
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